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Fortgeschrittene technische Ausbildung für den modernen Softwareingenieur
Edocti Training

Simulink für Automotive-Systemdesign

Mittelstufe
14 h
4.8 (87 Bewertungen)

Geplante Sessions

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Simulink für Automotive-Systemdesign

Simulink für Automotive: Ein praxisorientierter Experten-Workshop zum modellbasierten Design (MBD), speziell entwickelt für Automotive‑Ingenieure.

Erarbeiten Sie sich fundierte Kenntnisse von den Simulink‑Grundlagen bis hin zu komplexen Verzweigungen, Vector Signals, MATLAB Function Blocks und präziser PWM‑Modellierung.

Behandeln Sie sowohl diskrete als auch kontinuierliche Systeme und meistern Sie die Solver‑Auswahl, Zero‑Crossing-Behandlung und Model Referencing Workflows.

Praktische Erfahrung sammeln: Etwa 70 % des Kurses bestehen aus aktiven Labs zum Aufbau wiederverwendbarer Libraries und zur Analyse komplexer Systemdynamiken.

Nutzen: Sie setzen Simulink effektiv ein, um Fahrzeugmodelle sauber zu strukturieren, präzise zu simulieren und für die Serien-Validierung vorzubereiten.

Für wen: Konzipiert für Ingenieure mit Automotive- oder Embedded‑Hintergrund, die Simulink professionell für das Systemdesign nutzen möchten.

Der Kurs beinhaltet zudem die Stateflow‑Integration und wichtige Verifikations‑Add‑ons.

Fähigkeiten, die Sie lernen werden

Simulink Modellierung Solver-Auswahl (Fixed/Variable) Diskrete & Kontinuierliche Systeme Model Referencing Library Reuse Strategien MATLAB Function Blocks Stateflow-Integration Zero-Crossing Behandlung

Curriculum

Modellerstellung mit Simulink

  • Einführung in Simulink und Workspace‑Grundlagen
  • Erstes Modell bauen; simulieren und Ausgaben analysieren

Programmierkonstrukte in Simulink

  • Verzweigungen und Entscheidungen im Modell
  • Vector Signals und Bus‑Grundlagen
  • MATLAB Function Block — Muster
  • PWM‑Modellierung
  • Zero‑Crossings — was sie sind und wie man sie behandelt

Diskrete Systeme

  • Diskrete Zustände und Sample Times
  • Übertragungsfunktionen und Zustandsraum (diskret)
  • Hinweise für Fixed‑Step Simulation

Kontinuierliche Systeme

  • Kontinuierliche Zustände, Übertragungsfunktionen und Zustandsraum
  • Modellierungsmuster in kontinuierlicher Zeit
  • Hinweise für Variable‑Step Simulation

Solver‑Auswahl

  • Solver an Systemdynamik anpassen
  • Diskontinuitäten und Steifheit — Praxistipps

Model (De)Composition

  • Subsystems, bus signals, masks
  • Bedingt ausgeführte, Enabled und Triggered Subsystems
  • Model Referencing — Grundlagen und Workflow
  • Simulationsmodi (normal/accelerator/rapid accelerator)
  • Model Workspaces und Abhängigkeitsmanagement

Library‑Erstellung

  • Wiederverwendbare Libraries bauen; zum Simulink Library Browser hinzufügen
  • Tipps für Versionierung und Change Control

Kursablauf

  • Teil 1: 09:00–10:30
  • Pause: 10:30–10:45
  • Teil 2: 10:45–12:15
  • Mittagspause: 12:15–13:15
  • Teil 3: 13:15–15:15
  • Pause: 15:15–15:30
  • Teil 4: 15:30–17:30

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