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Fortgeschrittene technische Ausbildung für den modernen Softwareingenieur
Edocti Training

Stateflow für Automotive‑Anwendungen

Mittelstufe
7 h
4.9 (93 Bewertungen)

Geplante Sessions

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Stateflow für Automotive‑Anwendungen

Stateflow für Automotive: Entwerfen und implementieren Sie hochrobuste Zustandsautomaten für die Steuerungslogik und komplexe Diagnosefunktionen von ECUs.

Meistern Sie den Einsatz von Events, Transitions, Guard‑Bedingungen und Temporallogik für den Aufbau eines deterministischen Systemverhaltens.

Nutzen Sie hierarchische und parallele Zustände, Entprell-Logik sowie industrieübliche Modemanagement-Pattern.

Praktische Erfahrung sammeln: Ca. 70 % des Trainings bestehen aus Hands-on-Labs zur Modellierung, Simulation und zum Debugging realer ECU‑Verhalten.

Nutzen: Sie erstellen eine klare, testbare und wartbare Logik, die sich nahtlos in Simulink und die spätere Codegenerierung integriert.

Für wen: Regelungs- oder Embedded‑Ingenieure sowie MBD‑Teams, die fundierte, praxisnahe Stateflow-Kenntnisse benötigen.

Der Kurs bietet zudem wertvolle Verifikationstipps (Coverage, Assertions) und zeigt die Integration mit Simulink-Testtools.

Fähigkeiten, die Sie lernen werden

Stateflow Charts Hierarchische & Parallele Zustände Temporallogik-Muster Mealy & Moore Automaten Truth Tables & Logik ECU-Debugging & Simulation Modell-Verifikation Grundlagen Codegenerierung-Vorbereitung

Curriculum

Modelle mit Simulink aufbauen

  • Einführung in Simulink; Workspace‑ und Signal‑Basics
  • Ein einfaches Modell implementieren; simulieren und Ausgaben analysieren

Zustandsmaschinen mit Stateflow

  • States und Transitions; Initialisierung und Ausführungsreihenfolge
  • State‑Aktionen (entry/during/exit) und Transition‑Aktionen
  • Events (broadcast/local) und Temporal Logic (after, every, at)
  • Hierarchie, parallele Zustände und History Junctions

Flow Charts

  • Junctions und Transitions; Ausführungssemantik eines Charts
  • Conditions und Guards; Scope und Typisierung von Chart Data
  • Mealy‑ vs. Moore‑Charts; wann welches Muster sinnvoll ist

Diskrete Systeme

  • Diskrete Zustände und Sample Times; Rate Transitions
  • Übertragungsfunktionen und Zustandsraum (diskret)
  • Tipps für deterministische Fixed‑Step‑Simulation

Kontinuierliche Systeme

  • Kontinuierliche Zustände; Modellierungsmuster
  • Zero‑Crossings und Steifheit; Solver‑„Flattern” vermeiden
  • Tipps für Variable‑Step‑Simulation

Solver‑Auswahl

  • Solver zur Dynamik und zu Diskontinuitäten passend wählen
  • Empfohlene Einstellungen für gemischte diskret/kontinuierlich Modelle

Integrationsmuster & Test

  • Function‑Call Subsystems; Charts in Plant/Control‑Modelle integrieren
  • Bus Objects, Enumerations und Data Dictionaries
  • Leichte Test Harnesses und Coverage (Überblick)

Kursablauf

  • Teil 1: 09:00–10:30
  • Pause: 10:30–10:45
  • Teil 2: 10:45–12:15
  • Mittagspause: 12:15–13:15
  • Teil 3: 13:15–15:15
  • Pause: 15:15–15:30
  • Teil 4: 15:30–17:30

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